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  Generalversammlung des Jugendfördervereins  
     
 



Auch wenn der Verein zur Förderung der Jugendarbeit in der Evang. Luth.- Kirchengemeinde Burgkunstadt erst seit einem Jahr besteht, so haben die Mitglieder innerhalb dieses relativ kurzen Zeitraums ungemein viel bewegt. Ein durchweg positives Fazit konnte demnach der 1. Vorsitzende, Dr. Friedrich Flierl, im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus am vergangenen Freitagabend ziehen. Zahlreiche Aktionen, Erfolge beim „Fundraising“ und das Anwachsen der Mitgliederzahl von anfänglich 23 auf derzeit 74 sind nur einige der Höhepunkte, die der Verein zur Förderung der Jugendarbeit zu vermelden hatte. Das eigentlich Bemerkenswerte an der Arbeit des Vereins führte Pfarrer Heinz Geyer den Anwesenden bei seiner Begrüßung vor Augen. Bedeutsam ist das gemeinsame Ziel, das über den Anspruch eines bloßen Hobbys weit hinausgeht. Der Verein möchte jungen Menschen ein Fundament im christlichen Glauben vermitteln. „Der Glaube, der in der Jugend reift, trägt ein ganzes Leben lang und wir hoffen, dass unsere Kinder und Jugendlichen das Psalmwort „Du bis meine Hoffnung von meiner Jugend an“ immer in sich tragen werden,“ so Pfarrer Geyer.

Mit diesem Ziel und Ideal vor Augen hatte der Förderverein im vergangenen Jahr zahlreiche Aktivitäten in Angriff genommen, doch auch im Verborgenen wurde erfolgreiche Arbeit geleistet. Das Vorstandsteam um Dr. Friedrich Flierl wurde nach dem Weggang von „Gründungsinitiator“ und Pfarrer Rainer Horn durch den neuen Burgkunstadter Geistlichen, Pfarrer Heinz Geyer, neu besetzt. Vorrangiges Ziel des Vereins ist aber weiterhin die Beschaffung von Spendengeldern zur dauerhaften Anstellung eines eigenen Jugendmitarbeiters. Seit dem 1. September 2007 gilt der Verein nach einem Beschluss des Kirchenvorstandes auch als Arbeitergeber dieses Jugendreferenten. Nam-Kyu Kim füllt derzeit noch diese Rolle aus. Annette Oßmann stellte anschließend die in den vergangenen zwölf Monaten geleisteten Aktivitäten des Vereins rund um die Jugendarbeit in der Evang.- Luth. Kirchengemeinde vor. Aktionen wie die Gestaltung der Plakattafel neben dem Gemeindehaus, die Tombola zur Kirchweih, der Informationsstand beim Weihnachtsmarkt, der Cocktailstand im „Kunomare“ gehörten dabei genauso mit zum Tun und Wirken des Vereins wie die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, bei denen das Konzept der Jugendarbeit vorgestellt wurde. So nahm der Förderverein erfolgreich beim „Fundraising-Wettbewerb“ und beim „Werte-Award“ der Stiftung Neues Leben teil. Auch der Besuch verschiedener Stadtratsfraktionen in der Gemeinde verdeutlichte die stetig steigende Anerkennung von Außen für das Wirken des Vereins. Aus Sicht der Jugendlichen war neben den Jugendgottesdiensten in der Christuskirche sicherlich die Renovierung des eigenen Jugendcafes im Pfarrhaus der Höhepunkt des vergangenen Jahres. Mit viel Einsatz gestalteten die Jugendlichen zusammen mit Jugendreferent „Q“ die Räumlichkeiten zu einer echten „Wohlfühloase“ für junge Menschen. Dass die Arbeit und vor allem das Ziel des Vereins von der Öffentlichkeit auch tatsächlich honoriert werden, zeigte der anschließende Bericht von Kassier Karl-Heinz Zubrod. So sei es dem Verein durch die Unterstützung von Dauerspendern und weiteren Quellen gelungen, die Bezahlung des Jugendreferenten komplett aus eigenen Mitteln zu übernehmen. „Dieser Zustand ist nicht selbstverständlich. Damit dies so bleibt, müssen wir immer wieder auf die Spender zugehen und ihnen die durchweg positiven Ziele unsere Tuns vermitteln,“ so Zubrod. Die Kosten für die ersten beiden Monate des Jahres 2008 seien ebenfalls bereits gedeckt. „Sehr gerne würden wir auch danach weiterhin „Q“ als unseren Jugendreferent anstellen,“ erklärte der Kassier. Damit sprach er die Tatsache an, die den Verein in den kommenden Monaten besonders beschäftigen wird. Denn Nam-Kyu Kim wird am 17. Februar von der Evangelischen Kirchengemeinde verabschiedet. Der überaus beliebte Jugendreferent wird zurück zu seiner Familie in seine Kölner Heimat ziehen. Wichtig wird es dann für den Förderverein sein, in den anschließenden Monaten einen Nachfolger für „Q“ zu finden, der die Jugendlichen ähnlich begeisternd ansprechen kann. Bis zur Neueinstellung werden wie bisher Johanna Flierl in ihrem „Freiwilligen Sozialen Jahr“ und die gesamte Kirchengemeinde den Jugendlichen zur Seite stehen. In diesem Zusammenhang lud Dr. Friedrich Flierl zur Verabschiedung von „Q“ am 17. Februar 2008 um 9.30 Uhr in die Christuskirche ein. Abschließend wurden Vorstand und Kassier von den anwesenden Vereinsmitgliedern einstimmig entlastet.


 
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Evang.-Luth. Kirchengemeinde Burgkunstadt  KONTAKTE  | Impressum  | Rechtliches  - Letzte Aktualisierung: 07.01.2009