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  Kirchweih 2015  
     
  25.10.2015:
80 Jahre Christuskirche



Der Schlusspunkt war ganz bewusst gewählt: „Wer hilft mir sonst, wenn ich den Halt verlier’? In Licht und Dunkelheit, Herr, bleib bei mir!“ Die mit der Gemeinde angestimmte Verszeile zum Choral „Bleib bei mir“ am Ende des Kirchweihkonzertes rundete auf fast meditative Art und Weise einen Kirchweih-Tag ab, der ansonsten durch ein buntes Treiben in und rund um die Christuskirche gekennzeichnet war. Zudem rückte die Verszeile die Bedeutung, die das Gotteshaus seit 80 Jahren für seine Gemeinde hat, in den Fokus: Die Christuskirche ist bis heute Rückzugs- und Versammlungsort in der Begegnung mit Gott.

Zuvor hatte die Kirchengemeinde mit einem fröhlichen Festgottesdienst, einem bunten Rahmenprogramm und einem eindrucksvollen Abschlusskonzert auch zum „80. Geburtstag“ ihrer Christuskirche den eigenen Ruf einer „höchst aktiven Gemeinde“ untermauert - so drückte es beispielsweise die Erste Bürgermeisterin Christine Frieß in ihrem Grußwort zu Beginn des familienfreundlichen Festgottesdienstes am Sonntagmorgen aus. Neben ihr und dem dritten Bürgermeister Manfred Hofmann durfte Pfarrer Heinz Geyer auch viele weitere Stadträte in der Christuskirche begrüßen. Christine Frieß bekräftige die dadurch ausgedrückte Wertschätzung: „Die lebendige Gemeinde rund um die Christuskirche existiert nicht nur auf dem Papier, sondern findet sich in zahlreichen Gruppen, Chören und Kreisen wieder. Die Stadt dankt Pfarrer Geyer und seiner Gemeinde für dieses großartige Engagement zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger“, so das Stadtoberhaupt.

Dass diese Lebendigkeit bereits von den Kleinsten der Gemeinde verkörpert wird, bewiesen die Mädchen und Jungen des Evangelischen Kindergartens. Sie setzten zusammen mit ihren Erzieherinnen in dem Liedbeitrag „Regenbogen – buntes Licht“ den inhaltlichen Schwerpunkt des Gottesdienstes, den Pfarrer Geyer in seiner Ansprache gerne aufnahm. „Der Regenbogen heißt für uns: Gottes Güte hat kein Ende, und wir Menschen erfahren durch Gottes Licht, wie bunt und fröhlich das Leben trotz aller Rückschläge sein kann.“ Den festlichen musikalischen Rahmen erhielt der Gottesdienst durch den Einsatz des Posaunenchores und des Chores „QuerBet“.

Bunt und abwechslungsreich gestaltete sich auch das Nachmittagsprogramm zur Kirchweih im angrenzenden Gemeindehaus. Beispielsweise sorgte Dekanatsjugendreferentin Damaris Kühner mit einem „Gemeinde-Bingo“ für gute Laune, was vor allem an der kreativen Umsetzung der dabei erzielten Preise lag. Richtig international wurde es dann, als Musik aus Eritrea im Gemeindehaus erklang. Hierfür waren Jugendliche aus dem afrikanischen Land verantwortlich, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge seit geraumer Zeit am Burgkunstadter Schönberg eine Bleibe gefunden haben. Ihre Verbundenheit zur Evangelischen Kirchengemeinde drückten sie durch Liedbeiträge aus, was die Kirchweih-Besucher mit großem Interesse verfolgten.

Eindrücke eines weiteren afrikanischen Landes ermöglichte im direkten Anschluss der Chor „QuerBet“ mit einem Bildervortrag von der gemeinsamen Reise in das Partnerdekanat der Meru-Diözese in Tansania, der eindrucksvoll vermittelte, wie die Evangelische Kirchengemeinde über Länder- und Kontinentgrenzen hinweg in der Gemeinschaft mit anderen wirkt. Den Abschluss des Festtages bildete traditionell das Kirchweih-Konzert der Chöre der Gemeinde.


 
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