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  Kirchweihkonzert 2015  
     
  25.10.2015:
„Lobe den Herrn meine Seele“



„Die Christuskirche ist von Beginn an von der hohen Musikalität ihrer Gemeinde geprägt worden!“, erläuterte Pfarrer Heinz Geyer zu Beginn des Kirchweih-Konzerts. Folgerichtig übermittelten die Chöre und Kreise der Gemeinde die Glückwünsche zum 80. Geburtstag „ihrer“ Christuskirche auf eine erneut eindrucksvolle Art und Weise.

Dabei vollbrachten die Mitwirkenden den musikalischen Spagat zwischen Tradition und Moderne nicht nur durch die Auswahl der Musikstücke, sondern bereits durch die jeweilige Formation. Denn während Posaunenchor, Flötenchor und „QuerBet“ seit Jahrzehnten die Kirchenmusik in der Christuskirche prägen, bestand die Gitarren-Gruppe von Jugendreferentin Annette Boxdörfer ihre Feuertaufe am Sonntag mit Bravour und verlieh dem Konzert zugleich einen bewusst jugendlichen Anstrich.

Ganz im Sinne traditioneller Blechbläser-Musik gestaltete der Posaunenchor unter der Leitung von Hartmut Beuerle den Auftakt: Die Suite mit den Tänzen „Rondeau“ und „Allegro“ aus der Feder von Jean-Joseph Mouret fiel ungemein festlich aus. In eine ganz andere Welt entführte der Chor die Zuhörer wenig später, als jüdisches Liedgut im Fokus stand. Während das „Ose Schalom bimromav“ noch sehr gradlinig daher kam, forderte das „Israel Medley“ von Abraham Idelsohnn den Blechbläsern ganz viel Rhythmusgefühl ab. Der spontane Zwischenapplaus des Publikums würdigte die dabei gezeigte Spielfreude des Chores auf angemessene Art und Weise.

Und auch beim Flötenchor war am Sonntag musikalische Vielfalt Trumpf. Unter der Leitung von Susi Schliefer legten die Holzbläser mit Traugott Fünfgelds „Ballade“ zunächst einen ganz einfühlsamen Klangteppich aus, ehe der Chor mit dem „I finally got it“ von Richard Roblee das Format einer Big Band bewies. Folgerichtig war es dem gut aufgelegten Chor diesmal vorbehalten, mit dem Präludium und dem Choral „Bleib bei mir“ den Schlusspunkt des Konzertes zu setzen. Zuvor hatte aber noch der Chor „QuerBet“ von Dr. Friedrich Flierl sein Können unter Beweis gestellt. Neben traditionellen Liedern aus Tansania und der Choralfassung von Peter Strauch zu „Die Gott lieben“ begeisterte vor allem die Choralpartitur zu „Lobet den Herrn meine Seele“ von Klaus Heizmann das Publikum, weil der Choral auch inhaltlich genau den Gedanken vermittelt, auf dem die Mauern der Christuskirche seit 80 Jahren gründen.





 
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Evang.-Luth. Kirchengemeinde Burgkunstadt  KONTAKTE  | Impressum  | Rechtliches  - Letzte Aktualisierung: 28.10.2015