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  Jubelkonfirmation 2018  
     
  22.04.2018:
Ach wie wird an diesem Orte meine Seele fröhlich sein!

Mit dieser Verszeile des bekannten Chorals „Tu mir auf die schöne Pforte“ eröffneten die Gottesdienstbesucher den Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation und besangen somit ihre „Rückkehr“ in die Christuskirche in dem Gedächtnis an den Tag ihrer Konfirmation in eben jenem Gotteshaus. Pfarrer Heinz Geyer durfte neben den Jubelkonfirmanden, die vor 25 Jahren (Silberne Konfirmation), 50 Jahren (Goldene Konfirmation) und 60 Jahren (Diamantene Konfirmation) zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gegangen waren, auch die Christen begrüßen, die die Eiserne Konfirmation (65 Jahre) und die Gnaden-Konfirmation (70 Jahre) begingen.

Unter dem Glockengeläut und den festlichen Klängen des Posaunenchores unter der Leitung von Thomas Meyer zogen die Jubelkonfirmanden feierlich in die Christuskirche ein. Sie wurden dabei vom Kirchenvorstand begleitet. Und auch durch die musikalischen Beiträge des Flötenchores unter der Leitung von Susi Schliefer und das Orgelspiel von Thomas Meyer wurde der Festgottesdienst zu einem eindrücklichen Glaubensbekenntnis für die gesamte Gemeinde.

Im Mittelpunkt der Predigt von Pfarrer Geyer stand der Zuspruch des Apostel Paulus „Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert“, den Pfarrer Geyer heranzog, um den Jubelkonfirmanden und der Gemeinde die Erneuerung des Lebens durch Gott vor Augen zu führen. „Trotz mancher Trübsal und Last dürfen wir Gott, auch wenn wir ihn nicht sehen, immer an unserer Seite wissen“, so der Geistliche.

Gerade hinsichtlich dieser Botschaft war die gemeinsame Feier des Abendmahls ein weiterer Höhepunkt des Gottesdienstes. Kurz zuvor waren die Jubelkonfirmanden beim Konfirmationsgedächtnis einzeln genannt worden und versammelten sich im Altarraum der Christuskirche. Hier wurden sie durch den spontanen Applaus der versammelten Gemeinde nochmals willkommen geheißen.

In den abschließenden Fürbitten gedachten die Jubelkonfirmanden den bereits Verstorbenen der verschiedenen Jahrgänge und denjenigen, die aus gesundheitlichen, beruflichen oder privaten Gründen nicht dem Gottesdienst in der Christuskirche beiwohnen konnten.

Eine gute Gelegenheit zum Austausch gemeinsamer Erinnerungen bot am Nachmittag die von der Kirchengemeinde organisierte „Begegnungskaffee-Runde“ im Gemeindehaus. Dieser Einladung waren erneut viele Jubelkonfirmanden gefolgt, die den liebevoll geschmückten Kaffeetisch im Gemeindehaus auch entsprechend lang und gerne in Beschlag nahmen.




Gleich vier Jubilarinnen feierten ihre Gnaden-Konfirmation und gedachten somit dem Tag, an dem sie vor 70 Jahren konfirmiert wurden: Margarete Schöps, Gisela Hagel, Ilga Gick und Marianne Walther (von links)


Vor 60 beziehungsweise 65 Jahren feierten die diesjährigen Diamantenen und Eisernen Konfirmanden ihre Konfirmation in der Christuskirche


Während die Gruppe der silbernen Konfirmanden (vorne rechts) relativ überschaubar war, fanden zahlreiche Jubilare den Weg in die Christuskirche, die dort vor 50 Jahren konfirmiert wurden und somit im Rahmen der Jubelkonfirmation ihre goldene Konfirmation feierten

 
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