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JAHRESLOSUNG 2018

Gott spricht:

Ich will dem Durstigen geben von der

Quelle des lebendigen Wassers umsonst.


(Offenbarung 21,6)




03.11.2018:
Schulrucksackaktion für Tansania!



Der alljährliche Verkauf der Schulrucksäcke für die Kinder in Tansania ist bereits angelaufen!

Nähere Infos...

 

 


09.11.2018:
Kirchenvorstandswahl 2018

 

FOLGENDE KANDIDATEN WURDEN IN DEN KIRCHENVORSTAND GEWÄHLT BZW. BERUFEN:

(in alphabetischer Reihenfolge)



 

FENGLER, Amelie 24

Studentin B.A. Heilpädagogik

 

 



Dr. FLIERL, Friedrich 60

Tierarzt

 

 



GRÜNWALD, Andreas 53

Konstruktionsmechaniker



HEPPNER, Mathias 52

Maschinenbauingenieur

 



KOHLES, Lisa 33

Gymnasiallehrerin

 

 



SCHELDER, Wolfgang 60

Entwicklungsingenieur

 

 



SCHNEIDER, Matthias 41

Gymnasiallehrer

 



WEIGAND, Manfred 54

Verkaufsfahrer Bäckerei

 


 

FOLGENDE KANDIDATEN BILDEN ALS ERSATZLEUTE DEN ERWEITERTEN KIRCHENVORSTAND:

(in alphabetischer Reihenfolge)



GÜNTHER, Beatrix 36

Floristin

 

 



HABERZETTL, Anita 59

Verlagskauffrau

 

 



HOFMANN, Renate 64

Hauswirtschaftsmeisterin

 

 



KOTHMANN, Andreas 31

Gymnasiallehrer

 



STEINMANN-HÄSSLEIN, Elisabeth 54

Zahntechnikerin

 

 



TRÖSTER, Claudia 37

Krankenschwester

 

 



WEISS, Miriam, 45

Freiberuflerin

 

 



WESTERMEYER, Ute 56

Justizbeamtin

 

 


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09.11.2018:
Gedenkandacht an der ehemaligen Synagoge



Nach der Gedenkandacht hinterlegten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt nach jüdischer Tradition einen Gedenkstein am Standort der ehemaligen Synagoge

„Sie legten an dein Heiligtum Feuer, entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund!“ Als der Beter des Psalms 74 aus dem Alten Testament seine Klage über die Verwüstung des Heiligtums offenbarte, konnte er noch nichts von den schicksalhaften Ereignissen für das jüdische Volk am 9. November 1938 in Deutschland geahnt haben. Umso eindrücklicher war die Atmosphäre 80 Jahre später, als zahlreiche Burgkunstadter Bürginnen und Bürger diesen Psalm an der Stelle in der Kulmbacher-Straße nachbeteten, an der sich unvorstellbare Verwüstungen und damit verbundenes menschliches Leid unter den jüdischen Bürgern im Rahmen der Reichspogromnacht abgespielt hatten.

Zu der eindrucksvollen Gedenkandacht an dem Gedenkstein in der ehemaligen Judengasse, zu der die Evangelische Kirchengemeinde und die Katholische Pfarrgemeinde eingeladen hatten, hatte sich auch Bürgermeisterin Christine eingefunden. Pfarrer Geyer rief die Anwesenden auf, die damaligen Übergriffe auf jüdische Mitbürger und die Zerstörung der Synagoge nicht auszublenden, da man ansonsten nicht lernfähig für die Gegenwart sei. In der Bitte um Gottes Gnade und Segen sprachen die Versammelten Psalm- und Friedensgebete und stimmten mit Unterstützung des Flötenchores und des Chors „QuerBet“ auch jüdische Lieder an.

Pfarrer Geyer erinnerte an die vor dem 9. November 1938 selbstverständliche Teilnahme der jüdischen Bürger am Leben in der Stadt. Doch dann kam die Zeit der Nationalsozialisten und auf den Tag genau vor 80 Jahren machte sich auch der NS-Kreisleiter Lorenz Kraus auf den Weg von Lichtenfels nach Burgkunstadt. Als er eintrifft, waren bereits bei jüdischen Anwesen die Fensterscheiben eingeworfen. In der Synagoge tobte die Zerstörung: Bänke wurden umgeworfen, der Toraschrein demoliert, Gebetbücher und Kultgegenstände wurden zerstört.

Als NS-Kreisleiter Kraus später die vergleichsweise geringen Schäden an der Altenkunstadter Synagoge besichtigte, tadelte er die dortigen Akteure: „Ihr müsst euch mal die Synagoge in Burgkunstadt anschauen, da wurde ganze Arbeit geleistet!“

Die Burgkunstadter jüdischen Glaubens wurden auf der Vogtei in sogenannte „Schutzhaft“ genommen und mit dem Zug nach Dachau transportiert. Weil das Konzentrationslager dort überfüllt war, wurden sie schließlich in das Hofer Gefängnis umgeleitet. Nach Wochen konnten sie von dort wieder nach Burgkunstadt heimkehren. Wer noch konnte, wanderte in den folgenden Monaten aus. Wem dies nicht möglich war, der wurde 1942 ins Konzentrationslager abtransportiert.

„Im gemeinsamen Gebet für unsere jüdischen Glaubensbrüder und -schwestern wollen wir zeigen, dass wir Christen und die Juden unzertrennbar zusammengehören“, erklärte Diakon Herbert Mayer, der die Andacht zusammen mit Pfarrer Geyer gestaltete. Pfarrer Heinz Geyer erinnerte auch an das Verhalten der damaligen Burgkunstadter Bürger „Viele Burgkunstadter haben damals den Kopf eingezogen“, so der Geistliche, der die Anwesenden dazu ermutigte, solche Geschehnisse nie wieder zu tolerieren. „Auch heute ziehen Menschen wieder den Kopf ein, wenn Hass und Ausgrenzung das Denken und Handeln der Menschen beeinflussen. All dem setzten wir entschlossen die christliche Botschaft der Liebe entgegen“, so Pfarrer Geyer.

Im Anschluss nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zu einem Zeichen des persönlichen Gedenkens, als sie nach jüdischem Brauch Steine am Gedenkstein ablegten.


Gemeindeausflug 2018

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Berichte 2018

Kirchweihfest

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Jubelkonfirmation

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TERMINE




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Kinder Jugend Programm

 

Krabbelgruppe

Von 0-3 Jahre

mittwochs

09:30-11:00

außer Ferien

im Gemeindehaus

Ansprechpartnerin:

Daniela Staniszewski

Tel. 0152 51530339

 

Jugendcafé

fretags ab 18:30 geöffnet

 

 

 

 


Erwachsenen Programm

 

Café Dialog

Begegnungskaffe im

Gemeindehaus UG

dienstags 14-18 Uhr

donnerstags 14-18 Uhr

freitags 14-18 Uhr

Ansprechpartnerin:

Angelika Geyer

0151 6246785

 

 

Seniorenkreis

montags

14:30

Ansprechpartnerin:

Sigrid Schneider

09572 9454

 

Bastelkreis

14-tägig mittwochs

15:00-17:00

Ansprechpartnerin:

Hedwig Sievert

09572 9743

 

Männerkreis

monatlich montags

20:00-22:00 bei einem Mitglied

Ansprechpartner:

Frieder Flierl

09572 382826

 

 

Bibelstunde für Frauen

monatlich montags

09:00-11:00

Ansprechpartnerin:

Anita Haberzettl

09572 60129

 


Diakonisches Werk

 

Migrationsberatung

freitags

10:00-12:00

im Gemeindehaus UG

Ansprechpartner:

Gerd Weickert

09261 620830

 

 


KONTEN:

 

SPENDEN:

(SPARKASSE) IBAN:

DE71783500000092522143

 

KIRCHGELD:

(SPARKASSE) IBAN:

DE54783500000000154781

 

JUGENDFÖRDERVEREIN:

(SPARKASSE) IBAN:

DE53783500000009124777

(RAIFFEISENBANK) IBAN:

DE03770610040000172316

 

 


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