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JAHRESLOSUNG 2020

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!


(Markus 9,24)







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14.02.2020:
Konzert von Mike Müllerbauer - Ein roter Teppich für die Kleinsten!



Andreas Doncic, Mike Müllerbauer und „Bewegungsmacherin“ Anja (von links) begeisterten im Rahmen ihrer deutschlandweiten „Jeder-ist-willkommen“-Tour auch die rund 300 Konzertbesucher in der Burgkunstadter Stadthalle

Begeisternde Rhythmen, eingängige Melodien verbunden mit der „guten Botschaft“: Das vom Jugendförderverein der Evangelischen Kirchengemeinde veranstaltete Konzert des Kinderliedermachers Mike Müllerbauer in der Stadthalle entpuppte sich als voller Erfolg. 90 Minuten lang präsentierte sich Müllerbauer mit seinem Team als Kinderliedermacher zum Anfassen, bei dem auch die „Kleinsten“ selbst ein Teil der mitreißenden Show wurden.

Das „Jeder-ist-willkommen“-Konzert des sympathischen Liedermachers machte seinem Namen wahrlich alle Ehre, denn neben viel Bewegung zu guter Musik durfte zum Abschluss des Konzerts auch der Kinderchor der Evangelischen Kirchengemeinde die Bühne betreten und mit dem großen „Vorbild“ vorher einstudierte Lieder anstimmen.

Von Anfang an zeigte sich, dass Mike Müllerbauer seine junge Fangemeinde sicher im Griff hatte. In Begleitung von Andreas Doncic (Gesang, Keyboard) stürmte der dreifache Familienvater die Bühne und wurde mit dem ersten Ton von den rund 300 Konzertgästen gefeiert. „Schön, dass du heute da bist“ hieß es gleich zum Auftakt des Konzerts, das vor allem Titel aus Müllerbauers aktuellem Album „Das alles bist du!“ vereinte. Das Konzert wurde so umgehend zum Fest der guten Musik, bei der immer wieder inhaltlich die Botschaft vermittelt wurde, dass Gott jeden so annimmt, wie er ist.

Bei so viel guter Laune war es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Eltern der kleinen Konzertbesucher nicht ruhig sitzen konnten. Die fetzigen und vor allem abwechslungsreichen Rhythmen rissen wirklich jede Altersgruppe von den Stühlen. Dabei gehört es zum Konzept des Müllerbauer-Teams, dass jedes Lied unter Mithilfe des Publikums eine eigene „Choreographie“ erhält. Hierfür war Anja zuständig, die dem Publikum auf der Bühne vorführte, wie man die aussagekräftigen Texte durch Bewegungen umsetzt. Selbst für die Kleinsten wurden somit die Inhalte der Lieder leicht verständlich gemacht.

Fröhliche und besinnliche Lieder wechselten sich mit kleinen „Zwischeneinlagen“ auf und vor der Bühne ab. Dabei breitete Müllerbauer im wahrsten Sinne des Wortes auch einen „roten Teppich“ auf der Bühne aus. Die Botschaft „Bei Gott bist du der Star, weil er an dich glaubt und erkennt, wie wertvoll du bist!“ machte es den Kindern leicht, über den ausgelegten roten Teppich zu laufen und dafür vom Rest des Publikums gefeiert zu werden.

Von Lampenfieber auf der Bühne war auch nichts zu spüren, als die Mitglieder des „Kinderchores Christuskirche“ der Evangelischen Kirchengemeinde die Gestaltung des Konzertabschlusses zusammen mit Müllerbauer übernehmen durften. Dieser zeigte sich begeistert von den Nachwuchstalenten, die sich in den Wochen zuvor auf diesen Auftritt intensiv vorbereitet hatten, indem sie nicht nur die Lieder wie „Komm’ wir machen Gott jetzt eine Freude!“ anstimmten, sondern auch die dazu passende Choreographie eingeübt hatten. Dass Mike und Andy hier ganz bewusst im Hintergrund agierten, untermauerte eindrucksvoll, dass bei diesem Kinderliedermacher wirklich die Kinder im Zentrum stehen.

Ruhiger wurde es erst wieder mit dem Abschlusslied „Der Vater im Himmel segne dich“, mit dem Müllerbauer seine junge Fangemeinde und deren Eltern wohl behütet auf den Nachhauseweg schickte. Diese zeigten sich nicht nur von der Musik, sondern auch von der Organisation durch den Jugendförderverein der Evangelischen Kirchengemeinde begeistert. Immerhin hatte dieser dafür gesorgt, dass bei einem Eintrittspreis von gerade einmal vier Euro wirklich jeder Teil dieses „Jeder-ist-willkommen“-Konzerts werden konnte.





Geschickt verstand es Müllerbauer immer wieder, seine junge Fangemeinde Teil des Konzerts werden zu lassen, indem er sie auf die Bühne holte und ihnen vermittelte, wie wertvoll sie für Gott sind


Begeisterung vor und auf der Bühne herrschte beim Konzert von Mike Müllerbauer, als auch der Kinderchor der Evangelischen Kirchengemeinde seinen Auftritt mit dem großen musikalischen Idol hatte

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18.01.2020:
Spontane Hilfe dreier Flüchtlinge aus dem Iran: „Christbaum-Einsammelaktion“ für den Jugendförderverein



Sichtlich Spaß hatten die Helfer der Evangelischen Kirchengemeinde zusammen mit Traktorfahrer Jakob Kestel (rechts) beim Einsammeln der Christbäume. Der Erlös der Aktion kommt komplett dem Förderverein der Jugendarbeit in der Kirchengemeinde zugute

Einen neuen „Rekord“ verbuchten am vergangenen Wochenende die jungen Männer, die sich wie in den Vorjahren auf den Weg gemacht hatten, um im Rahmen der diesjährigen „Christbaum-Sammelaktion“ der Evangelischen Kirchengemeinde ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln und anschließend fachgerecht zu entsorgen. „Wir haben mit circa 110 Bäumen zwar ein paar weniger als im letzten Jahr eingesammelt, dafür waren wir so schnell wie noch nie unterwegs“, bilanzierte Jakob Kestel als Fahrer des eingesetzten Traktorgespanns den rund sechsstündigen Arbeitseinsatz. Eine Erklärung für das schnelle Arbeitstempo hatte Jakobs jüngerer Bruder Simon parat: „Wir hatten in diesem Jahr vier unglaublich motivierte Helfer an unserer Seite!“ Gemeint waren damit auch drei Flüchtlinge aus dem Iran. Dabei war deren Einsatz zunächst gar nicht eingeplant gewesen. „Die eigentlich für den Einsatz vorgesehenen Helfer sprangen kurzfristig ab“, erklärte Tobias Holley die Umstände. Als die drei Asylbewerber im Rahmen des Begegnungscafes „Dialog“ im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde von dem personellen Notstand der ehrenamtlichen Helfer hörten, sagten sie spontan zu und waren am folgenden Tag mit Feuereifer bei der Sache. Dabei präsentierte sich die insgesamt siebenköpfige Gruppe als perfekt eingespieltes Team, das auch dank der guten Logistik im Vorfeld und einer durchdachten Routenwahl gerade einmal einen Vormittag benötigte, um alle Bäume einzusammeln. Die jungen Männer nahmen die Bäume mit, die mit einer entsprechenden Banderolle versehen waren. Hierzu hatten Interessierte im Vorfeld die Gelegenheit gehabt, mit der Zahlung von drei Euro den eigenen Christbaum „entsorgen“ zu lassen und zugleich einen guten Zweck zu verfolgen, da der Gesamterlös der Aktion der Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde zu Gute kommen wird. „Vor sieben Jahren waren es beispielsweise ‚nur’ 55 Bäume, aber die Zahlen sind von Jahr zu Jahr kontinuierlich gestiegen“, erklärte Jakob Kestel den großen Erfolg dieser mittlerweile zur Tradition gewordenen Aktion. Zur Belohnung und Stärkung gab es zum Abschluss des Arbeitseinsatzes für das Helferteam ein Mittagessen bei Monika Schneider, Vorsitzende des Fördervereins der Kinder- und Jugendarbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde. Hier kündigten die Helfer dann auch gleich an, dass die Aktion im Januar 2021 sicherlich eine Fortsetzung finden werde, wenn man versuchen möchte, das tolle Ergebnis von 2020 wieder zu steigern.

 

 


12.01.2020:
Verabschiedung von Vikar Christian Parchent – Von der Kanzel ins Rathaus?



Dankbarkeit, aber auch ein gutes Stück Wehmut prägten den Abschied von Vikar Christian Parchent, der in Anlehnung an die biblische Geschichte von „Jona und der Wal“ von Pfarrer Heinz Geyer einen „flauschigen Wal“ überreicht bekam, aber auch vom Kirchenvorstand (im Hintergrund) mit Worten großer Dankbarkeit verabschiedet wurde.

„Wir lassen dich sehr ungern gehen. Du warst mit Sicherheit eine Bereicherung für unsere Kirchengemeinde.“ Den Abschiedsworten von Wolfgang Schelder, Vertrauensmann des Kirchenvorstandes, stimmten alle Gottesdienstbesucher zu, die in die Christuskirche gekommen waren, um nach über zweijähriger Amtszeit Abschied von Vikar Christian Parchent zu nehmen. Dabei endete das Vikariat des sympathischen Geistlichen sechs Wochen früher als eigentlich vorgesehen. Der Grund hierfür liegt in der Kommunalpolitik.

Christian Parchent wird nämlich nach seinem bestandenen zweiten Examen nicht in den Pfarrdienst gehen. „In meiner Heimatgemeinde Eckersdorf wurde mir angeboten, zur Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 zu kandidieren, und das möchte ich wahrnehmen“, hatte Christian Parchent bereits vor einigen Wochen an anderer Stelle erklärt. Da auch seiner Meinung nach Kanzel, Kirche und Schulen kein Ort für den Wahlkampf sein dürfen, wurde er mit dem Abschiedsgottesdienst vom Dienst in der Kirche freigestellt und offiziell von seinen Aufgaben entpflichtet. Dass somit nicht nur die Christuskirche frühzeitig ihren Vikar, sondern auch die Landeskirche einen überaus fähigen und beliebten Jungpfarrer verlieren könnte, kennzeichnete ebenfalls die Stimmung während und nach dem Gottesdienst.

Denn der Vikar machte in dem von ihm gestalteten Gottesdienst einmal mehr deutlich, wie überzeugend er das Wort Gottes verkündigen kann. „Durch die Taufe sind wir die befreiten Kinder Gottes und sind bei aller Verschiedenheit vereint“, rief Christian Parchent bei seiner letzten Predigt von der Kanzel der Christuskirche den Gottesdienstbesuchern entgegen. Dass er diese Botschaft nicht nur predigte, sondern auch in seiner Amtszeit vorlebte, machten die Dankesworte des Kirchenvorstands, des aktuellen Konfirmandenjahrgangs und seines Mentors Pfarrer Heinz Geyer deutlich. „Mit deiner offenen und gewinnenden Art hast du einen Zugang zu allen Generationen unserer Gemeinde gefunden. Die Gemeinde hat dich ins Herz geschlossen“, so Pfarrer Heinz Geyer. Dass er mit seinen Ideen und Aktionen frischen Wind in die Gemeinde gebracht hatte, zeigten die zahlreichen Aktivitäten mit den Konfirmanden und Jugendlichen in der Gemeinde sowie mit den Schulkindern im Religionsunterricht. Doch auch der Arbeitskreis „Ökumene“ wurde durch Parchents Unterstützung gegründet und bereichert.

„Du hast mit Fröhlichkeit, Humor und Zugewandtheit viele Menschen angesprochen und neben allem Vorbereiten auf das Examen deine Zeit, Begabung und Kraft in den Dienst unserer Gemeinde gestellt. An manchen Entscheidungen hast du mitgewirkt, die den Weg der Gemeinde prägen“, fasste Pfarrer Heinz Geyer das nachhaltige Wirken des jungen Vikars im Rahmen der Entpflichtung seiner bisherigen Aufgaben treffend zusammen.

„Ich bedanke mich von ganzem Herzen für die schönen Stunden und die unvergesslichen Begegnungen mit vielen unterschiedlichen Menschen in den letzten beiden Jahren“, so Christian Parchent zum Abschluss des Gottesdienstes, der vom Posaunenchor, dem Christian Parchent ebenfalls angehörte, musikalisch umrahmt wurde. „All diese Bilder werde ich in meinem Kopf behalten, und uns wird auch in Zukunft mehr verbinden als die Bundesstraßen B85 und B289.“

Im Anschluss an den Gottesdienst nutzten zahlreiche Gemeindemitglieder die Gelegenheit, sich bei einem liebevoll gestalteten Stehempfang persönlich bei Christian Parchent zu verabschieden. „Und am 15. März 2020 werden wir ganz sicher auch nach Eckersdorf blicken und gespannt abwarten, ob unser Vikar dann Bürgermeister wird“, klang es immer wieder zum Abschied an.

 




Mit der offiziellen Entpflichtung durch Pfarrer Heinz Geyer endete das Vikariat Christian Parchents in der Evangelischen Kirchengemeinde – und dies sechs Wochen früher als ursprünglich vorgesehen.


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Wednesday, 4. March 2020
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Monday, 2. March 2020
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Monday, 2. March 2020
Seniorenkreis

14:30 Uhr im Gemeindehaus.

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Sunday, 1. March 2020
Sakraments-Gottesdienst bei Regens-Wagner

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