Lamm über Altar
Christuskirche
Burgkunstadt
Layoutgrafik
Aktuelles aus der Evang.-Luth. Kirchengemeinde
Druckansicht | 
   | Übersicht  
 

9 Gäste
0 Benutzer
--
 
 
 
  Verein zur Förderung der Jugendarbeit in der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Burgkunstadt e.V.  
     
 




Der Vorstand:

Vorsitzende: Monika Schneider 
Stellv. Vorsitzender: Andreas Kothmann 
Schriftführerin: Katharina Hilbich 
Kassier: Steffen Matuschek 
Ständiges Mitglied: Pfarrer Heinz Geyer 
Rechnungsprüfer: Matthias Heppner, Volker Kuhn 

eMail: Förderverein

 

 

Spendenkonten:

SPARKASSE CO-LIF

IBAN: DE53783500000009124777

 

RAIFFEISENBANK OBERMAIN

IBAN: DE03770610040000172316

 

 

Werden Sie Mitglied mit nur 1 €/Monat und fördern Sie so unsere Jugendarbeit!

 


Beitrittserklärung: runterladen-ausdrucken-ausfüllen-abschicken!

Beitrittserklaerung.pdf
Vereins-Satzung.pdf



Zur Aktion 150*15




11.03.2016:
Generalversammlung 2016



Mit der Wahl des neuen Vorstands läuteten die Mitglieder des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit in der Evang. Luth.- Kirchengemeinde Burgkunstadt eine neue Etappe in der mittlerweile zehnjährigen Geschichte des Vereins ein: Mit Monika Schneider (vorne Mitte), Andreas Kothmann (Mitte links) und Katharina Hilbich (Mitte rechts) steht ein deutlich verjüngtes Führungsteam an der Spitze des Vereins. Darüber freute sich nicht zuletzt auch die bisherige Vorstandschaft um Dr. Friedrich Flierl (5. von rechts), Annette Oßmann (2. von rechts) und Ulrike Kestel (3. von rechts) sowie auch Pfarrer Heinz Geyer (3. von links)

Bei seiner kurzen Begrüßungsrede hatte Pfarrer Heinz Geyer noch einen „spannenden Abend“ angekündigt – und wenig später wussten alle anwesenden Mitglieder des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit in der Kirchengemeinde, dass der Pfarrer in der Tat nicht zu viel versprochen hatte. Denn die spannenden Momente bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins im Gemeindehaus waren zugleich mit Neuerungen verbunden. Neben einer Namensänderung des Vereins standen dabei vor allem die Neuwahlen des Vorstandes im Mittelpunkt, an deren Ende drei der vier tragenden Posten mit frischen Kräften besetzt wurden.

Der nahezu komplette Wechsel in der Vorstandschaft wurde dadurch ermöglicht, dass Dr. Friedrich Flierl als 1. Vorsitzender, Annette Oßmann als 2. Vorsitzende und Ulrike Kestel als Schriftführerin erklärt hatten, sich von den offiziellen Ämtern in die zweite Reihe des Vereins zurückzuziehen. „Nach fast zehn Jahren Engagement im und für den Jugendförderverein ist es jetzt an der Zeit, dass die nächste Generation den Staffelstab übernimmt“, erläuterte Dr. Flierl den bereits im letzten Jahr angekündigten Schritt. An der Spitze des Fördervereins steht von nun an Monika Schneider als 1. Vorsitzende. Unterstützt wird sie dabei von Andreas Kothmann als 2. Vorsitzenden und Katharina Hilbich als Schriftführerin. Das Amt des Kassiers wird wie bisher Steffen Matuschek übernehmen. Allerdings wurden mit Matthias Heppner und Volker Kuhn auch gleich zwei neue Kassenprüfer gewählt.

Dass sie mit diesem Wahlergebnis mehr als zufrieden waren, konnte man den Mitgliedern des alten Vorstands und den anwesenden Mitgliedern förmlich an den Gesichtszügen ablesen. Immerhin präsentiert sich die Führungsspitze des Fördervereins damit um ein gutes Stück verjüngt. „Als wir den Verein im Jahr 2006 gründeten, saßen unsere eigenen Kinder noch selbst in den Kinder- und Jugendgruppen. Nun ist aber das Engagement der nächsten Elterngeneration gefragt, neue Ideen und neue Menschen für die gute Sache des Fördervereins zu gewinnen“, so Dr. Flierl.

Der Förderverein hat es sich seinem Leitziel zufolge zur Aufgabe gemacht, dass „Kinder und Jugendliche den christlichen Glauben und Gottes Liebe als Lebensgrundlage erfahren, gleichwertig am Gemeindeleben teilnehmen und in der Evangelischen Kirchengemeinde Burgkunstadt beheimatet sind“. Die vom Förderverein finanzierte Stelle der Jugendreferentin spielt bei der Umsetzung des Leitziels eine zentrale Rolle. „Hierfür brauchen wir auch in Zukunft die Unterstützung von möglichst vielen“, so der scheidende Vorsitzende.

Und im vergangenen Jahr war es den Vereinsmitgliedern erneut gelungen, mit großem Engagement und kreativen Ideen die eigenständige Finanzierung der Jugendreferentin in der Gemeinde zu gewährleisten. So berichtete Annette Oßmann als bisherige 2. Vorsitzende vom Verkaufsstand beim Burgkunstadter Weihnachtsmarkt, der Christbaum-Sammelaktion, vom Preis-Schafkopf-Turnier, dem Aktionsstand beim Gemeindefest und vom gelungenen Straßenfest, das von den Anwohnern im Lerchenbühl auf die Beine gestellt worden war.

Die Haupteinnahmequelle des Fördervereins sind aber die Mitglieds- und Spendenbeiträge.

Dass dabei jeder Cent gut angelegt ist, bewies der Bericht von Annette Boxdörfer. Die Jugendreferentin ermöglichte den Vereinsmitgliedern einen informativen Einblick in ihre Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen der Gemeinde. Die Jugendreferentin betreut in verschiedenen Gruppen Kinder im Alter von fünf bis 14 Jahren und organisiert dabei immer wieder spannende und erlebnisreiche Unternehmungen, die von einem Sommercamp oder Tagesausflügen bis hin zu Übernachtungen im Jugendcafe der Kirchengemeinde reichen. Wichtig sind der Jugendreferentin dabei immer auch die Inhalte: „Wir versuchen immer wieder, die bei den Unternehmungen gemachten Erfahrungen auch in Beziehung zu biblischen Geschichten zu setzen“, so die Mitarbeiterin. Außerdem wird Annette Boxdörfer bei ihrer Arbeit mit den Kindern auch von zahlreichen Jugendlichen aus der Gemeinde unterstützt, die so unter der Anleitung der Jugendreferentin wichtige soziale Kompetenzen im Umgang mit jungen Menschen erlangen. Dabei kam es auch immer wieder zum direkten Kontakt mit jugendlichen Asylbewerbern. Die Jugendreferentin gibt beispielsweise gleich mehreren Jugendlichen der Einrichtung am Burgkunstadter Schönberg Gitarrenunterricht. Die Instrumente hierfür wurden unter Vermittlung des Fördervereins von der Hans Thomann-Stiftung gespendet.

„Wenn wir den Förderverein auch in den kommenden Jahren etablieren wollen, dann benötigen wir dringend neue Mitglieder und Dauerspender, die unsere Idee ideell und finanziell unterstützen“, erklärte Kassier Steffen Matuschek im Rahmen seines Berichts. Mit gutem Beispiel voran gingen dabei die Koinor-Stiftung und die Konrad-Stiftung. Deren Stiftungsvorsitzender Karl-Heinz Zubrod konnte zur Jahreshauptversammlung gleich zwei Schecks mit jeweils 2000 Euro überreichen, was die Vereinsmitglieder mit spontanem Applaus honorierten, weil solche Spenden die Arbeit und das Wirken des Fördervereins auf finanzielle und eben auch auf ideelle Art und Weise unterstützen.

„Wir danken euch für die Kraft, die Ideen und das Herzblut bei der geleisteten Pionierarbeit“, sprach Pfarrer Geyer am Ende seinen Dank an Dr. Friedrich Flierl, Annette Oßmann und Ulrike Kestel aus, die unter dem Applaus der anwesenden Mitglieder versprachen, dem neuen Vorstand jederzeit helfend zur Seite zu stehen und so die Ziele des Fördervereins weiterhin aktiv zu unterstützen.

Damit die Arbeit des Fördervereins auch in Zukunft auf einem möglichst breiten Fundament steht, beschlossen die anwesenden Mitglieder einstimmig den Antrag auf Änderung des Vereinsnamens. Mit dem Titel „Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Evang. Luth.- Kirchengemeinde Burgkunstadt“ wird dem Umstand Rechnung getragen, dass sich der Förderverein nicht nur für die Belange von Jugendlichen sondern auch bereits für Kinder ab dem Kindergartenalter einsetzt.




12.03.2014:
Generalversammlung 2014



Bei der Ankündigung der „Talente-Aktion“ scheute der Förderverein der Jugendarbeit auch nicht davor zurück, mit einer großen Werbefläche für die eigene Idee zu werben. Letztendlich kamen etwa 20 Aktionen zustande, deren Erlös einen wichtigen Beitrag zur eigenständigen Finanzierung der Stelle der Jugendreferentin beisteuerte.

Es war ein für eine Jahreshauptversammlung durchaus ungewöhnlicher, aber in diesem Fall passender Auftakt, den die Mitglieder des Fördervereins der Jugendarbeit in der Evang. Luth.- Kirchengemeinde sezten. Zusammen mit Jugendreferentin Annette Boxdörfer stimmten die Vereinsmitglieder das Kirchenlied „Die Gott lieben werden sein wie die Sonne“, das den guten Geist und zugleich ein zentrales Ziel in der eigenen Arbeit für Kinder und Jugendliche widerspiegelte.

Denn auch im vergangenen Jahr war es den Vereinsmitgliedern um deren 1. Vorsitzenden Dr. Frieder Flierl gelungen, mit großem Engagement und kreativen Ideen die eigenständige Finanzierung der Jugendreferentin in der Gemeinde zu gewährleisten. Vor allem die vom Förderverein ins Leben gerufene „Talente-Aktion“ übertraf 2013 alle Erwartungen und hatte neben dem finanziellen Erfolg auch so manch anderen positiven Nebeneffekt.

Dabei sprach der Vorsitzende aber auch offen die Herausforderungen an, denen sich der Verein in den kommenden Jahren stellen muss. Eine der dringendsten Herausforderungen ist und bleibt die Suche nach neuen, vor allem jüngeren Eltern, die die gute Sache des Fördervereins ideell und finanziell unterstützen. Immerhin hat es sich der Förderverein seinem Leitziel zufolge zur Aufgabe gemacht, dass „Kinder und Jugendliche den christlichen Glauben und Gottes Liebe als Lebensgrundlage erfahren, gleichwertig am Gemeindeleben teilnehmen und in der Evangelischen Kirchengemeinde Burgkunstadt beheimatet sind“. Die vom Förderverein finanzierte Stelle der Jugendreferentin spielt bei der Umsetzung des Leitziels eine zentrale Rolle. „Hierfür brauchen wir die Unterstützung von möglichst vielen“, so der Vorsitzende.

Dass dabei jeder Cent gut angelegt ist, bewies der Bericht von Annette Boxdörfer. Die Jugendreferentin ermöglichte den Vereinsmitgliedern einen detaillierten Einblick in ihre Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen der Gemeinde Die Jugendreferentin betreut in drei verschiedenen Gruppen Kinder im Alter von fünf bis 14 Jahren und organisiert dabei immer wieder spannende und erlebnisreiche Unternehmungen, die von einer Übernachtung auf der Kronacher Festung über eine Höhlen-Exkursion in der Fränkischen Schweiz bis hin zu Besuchen von Jugendgottesdiensten reichen. Wichtig sind der Jugendreferentin dabei immer auch die Inhalte: „Wir versuchen so oft wie möglich, die bei den Unternehmungen gemachten Erfahrungen auch in Beziehung zu biblischen Geschichten zu setzen“, so die Mitarbeiterin. Außerdem wird Annette Boxdörfer bei ihrer Arbeit mit den Kindern auch von zahlreichen Jugendlichen aus der Gemeinde unterstützt, die so unter der Anleitung der Jugendreferentin wichtige soziale Kompetenzen im Umgang mit jungen Menschen erlangen.

„Die Finanzierung der Stelle der Jugendreferentin ist eine lohnende Aufgabe“, erklärte Dr. Frieder Flierl folgerichtig und verwies in diesem Zusammenhang auf die Aktionen des Fördervereins, die diese Finanzierung mit ermöglichen. Auf das größte öffentliche Interesse stieß dabei sicherlich die „Talente-Aktion“, auf die Annette Oßmann als 2. Vorsitzende genauer einging. Im Rahmen eines Gottesdienstes in der Christuskirche hatte der Förderverein im April 2013 die Aktion gestartet. Mit einem vom Förderverein zur Verfügung gestellten Startkapital von zehn Euro wurden Interessierte eingeladen, mit ihrem jeweiligen Talent zu versuchen, dieses Geld zu vermehren und den Erlös dem Förderverein und somit der Jugendarbeit zu spenden. „Die Resonanz war großartig!“, erklärte Annette Oßmann stolz und führte etwa 20 Aktionen an, die von mehreren Boshi-Mützen-Häkelkursen über eine Kirchturmführung bis hin zu einem Straßenfest reichten. „Neben dem dabei erzielten Erlös stand aber auch die dadurch ermöglichte Gemeinschaft im Mittelpunkt, die die Menschen durch den Einsatz ihrer von Gott gegebenen Talente mit anderen erleben und teilen durften!“

Weitere Aktivitäten des Fördervereins waren unter anderem eine Kanu-Tour für Jugendliche oder ein eigener Informations- und Verkaufsstand beim Burgkunstadter Weihnachtsmarkt.

„Aufgrund dieser Aktionen aber natürlich auch wegen des Engagements der Dauer- und Einzelspender ist es dem Verein in der Tat gelungen, die Stelle der Jugendreferentin auch 2013 aus eigenen Mitteln zu finanzieren“, erklärte Kassier Steffen Matuschek im Rahmen seines Berichts. Er erinnerte die Vereinsmitglieder aber auch daran, dass hierfür in Zukunft weitere Aktionen und das damit verbundene Engagement aller gefordert sein werden.

Passend hierzu verwies Frieder Flierl auf die bereits eingeplanten Veranstaltungen des Fördervereins im laufenden Jahr. Neben einem erneuten Straßenfest werden wieder eine Kanu-Tour für Kinder und Jugendliche sowie ein Preisschafkopf am Freitag vor der Kirchweih im Oktober 2014 angeboten werden. „Und ich bin mir sicher, dass wir auch 2014 weitere kreative und wirkungsvolle Ideen auf den Weg bringen werden, um unseren wertvollen Beitrag zur Förderung der Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten“, so Frieder Flierl abschließend.




23.03.2012:
Generalversammlung 2012



Seit September 2011 ist Annette Boxdörfer (Mitte) die neue Jugendreferentin und hat seitdem überaus viel Positives bewegen können.

„Die Finanzierung der Jugendreferentin ist für die Jahre 2012 und 2013 gesichert!“ Mit dieser guten Nachricht konnte Karl-Heinz Zubrod als Kassier des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit in der Evang. Luth.- Kirchengemeinde die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus überraschen. Diese Aussage ist umso bemerkenswerter, wenn man berücksichtigt, dass die Finanzierung vor allem auf Spendengeldern und dem großartigen Engagement der Fördervereinsmitglieder beruht.

Der Förderverein nutzte an dem Abend die Möglichkeit, auf die vielen Höhepunkte seiner Arbeit im vergangenen Jahr zurückzublicken, aber auch auf zukünftige Projekte und Vorhaben hinzuweisen, die notwendig sind, um die eigenständige Finanzierung der Stelle der Jugendreferentin auch langfristig zu gewährleisten. Denn eines war den Mitgliedern auch klar: Keineswegs dürfe man sich auf den derzeit positiven Zahlen ausruhen.

Im Rahmen des Zusammentreffens stellte sich mit Annette Boxdörfer zugleich die neue Jugendreferentin vor, indem sie einen Einblick in ihre seit September 2011 andauernde Arbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde gewährte.

„Es ist wunderbar, dass ihr mit eurem Tun unsere Jugendarbeit so engagiert und liebevoll unterstützt“, stellte Pfarrer Heinz Geyer zu Beginn der Sitzung fest. Immerhin schaffe es der Förderverein dadurch, den Kindern und Jugendlichen den christlichen Glauben und Gottes Liebe als Lebensgrundlage erfahren und sie gleichwertig am Gemeindeleben teilnehmen zu lassen. „Wir wollen Menschen für unsere Idee und nicht Geld gewinnen“, fügte Frieder Flierl als 1. Vorsitzender des Fördervereins in seinem Bericht passend hinzu. Dennoch sei natürlich die Finanzierung der Jugendreferentin ein zentrales Anliegen des Fördervereins. „Hierfür wollen wir auch in Zukunft Menschen langfristig von unserer Idee überzeugen, mit ihnen im Kontakt bleiben und somit ein Stück weit missionarische Gemeindearbeit leisten“, so Dr. Flierl. Wichtigste Stütze bei der Finanzierung sind noch immer die etwa 40 Dauerspender und die derzeit 102 Mitglieder des Vereins, berichtete Kassier Karl-Heinz Zubrod. Hinzu kommen einzelne Spenden und die Unterstützung von Stiftungen. Nicht zu unterschätzen seien in dieser Hinsicht die Aktionen, die auch im Jahre 2011 wieder von den Mitgliedern des Fördervereins und den Jugendlichen auf die Beine gestellt wurden. Anette Oßmann berichtete hier als 2. Vorsitzende von einem bemerkenswerten ehrenamtlichen Engagement, beispielsweise beim Burgkunstadter Altstadtfest und Weihnachtsmarkt sowie beim Schafkopfturnier und der Weihnachtsbaum-Sammelaktion Anfang des Jahres. Ein wichtiges Ereignis für die Jugendlichen der Gemeinde sei zudem die Wiedereröffnung des Jugendcafes, das ab sofort jeden Freitag zwischen 19 und 22 Uhr wieder zu einem Raum der Gemeinschaft unter den Jugendlichen werden soll.

„Ich lege den Schwerpunkt meines Tuns vor allem auf die Kinder im Vorschul- bis zum Konfirmationsalter “, erläuterte Jugendreferentin Annette Boxdörfer in ihrem anschließenden Bericht. Diese Arbeit erfolgt derzeit in zwei Gruppen: Die „Freekids“ umfassen 18 Kinder, beim Kindertreff kommen regelmäßig 10 Kinder, um unter anderem spielerisch biblische Geschichten zu erfahren. Bemerkenswert ist dabei, dass die Jugendreferentin in ihrer Arbeit von Jugendlichen aus der Gemeinde unterstützt wird, indem diese mit in die Gruppen gehen und diese mitleiten. „Du hast es in kürzester Zeit geschafft, die Kinder und Jugendlichen von dir und deinen Inhalten absolut zu begeistern“, erklärte Vereinsmitglied Vroni Flierl gegenüber Annette Boxdörfer, was die restlichen Mitglieder mit einem herzlichen Applaus bestätigten. Nach den Osterferien möchte die Jugendreferentin ihre erfolgreiche Arbeit noch ausdehnen, indem sie eine neue Gruppe für Kindergarten-Kinder gründet, die sich dann jeden zweiten Samstag im Gemeindehaus treffen. Zudem wolle sie den Kontakt zu den „Krabbelgruppen“ der Gemeinde weiter ausbauen.

Vor diesem erfreulichen Hintergrund betonte Dr. Flierl die Bedeutung der Sicherstellung der Finanzierung von Annette Boxdörfers Stelle. „Es lohnt sich, neue Dauerspender zu finden, damit dieses wertvolle Wirken nicht nur mittel- sondern vor allem langfristig gesichert ist.“




26.02.2010:
Generalversammlung 2010



Der alte und gleichzeitig neue Vorstand

„Pflüget ein Neues und sät nicht unter Dornen“. Mit diesem Losungswort eröffnete Pfarrer Heinz Geyer die Jahreshauptversammlung des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit in der Kirchengemeinde im Gemeindehaus und erläuterte damit zugleich Sinn- und Spiegelbild der Förderung der Jugendarbeit innerhalb der Gemeinde im Zeichen einer wert(e)vollen Begleitung Jugendlicher. Der Förderverein nutzte an dem Abend die Möglichkeit, auf die vielen Höhepunkte seiner Arbeit im vergangenen Jahr zurückzublicken, aber auch auf zukünftige Projekte und Vorhaben hinzuweisen, die notwendig sind, um die eigenständige Finanzierung der Stelle der Jugendreferentin zu gewährleisten. Demnach war es auch nicht verwunderlich, dass die Mitglieder des Fördervereins im Rahmen der Neuwahlen einstimmig den bisherigen Vorsitzenden Dr. Frieder Flierl und Anette Oßmann in deren Ämtern bestätigten und somit das uneingeschränkte Vertrauen aussprachen. Als Kassier wurde auch Karl-Heinz Zubrod und als Schriftführerin Ulrike Kestel wiedergewählt. Durch ihre Präsenz während der Jahreshauptversammlung zeigten auch die Jugendlichen selbst, wie wichtig ihnen die Arbeit des Fördervereins ist. Sie begrüßten die Mitglieder mit einem alkoholfreien Cocktail und bereicherten den Abend mit der Jugendband zusätzlich. In seinem Bericht erläuterte erster Vorsitzender Dr. Frieder Flierl die bisherigen Erfolge und die Zukunftsaussichten des Fördervereins. Wichtig ist es aus Sicht des Vereins, dass nach der Gründung im Dezember 2006 mittlerweile in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand der Gemeinde ein Leitziel der gemeinsamen Arbeit formuliert wurde. Demnach sollen „Kinder und Jugendliche den christlichen Glauben und Gottes Liebe als Lebensgrundlage erfahren, gleichwertig am Gemeindeleben teilnehmen und in der Evangelischen Kirchengemeinde Burgkunstadt beheimatet sein“. Dabei nimmt die Jugendreferentin eine enorm wichtige Position ein, weshalb die Aufgabe des Vereins vor allem darin besteht, deren Stelle zu finanzieren. Nicht ohne Stolz berichtete Dr. Flierl, dass dies im vergangenen Jahr gut gelungen sei. Anteil daran hatten die vom Förderverein initiierten Veranstaltungen wie das „Schafkopf-Turnier“, die „Fisch-“, die Christbaumeinsammel-“ und „Die-letzte Mark-Aktion“ sowie die Teilnahme am Weihnachtsmarkt der Stadt und am Kreisgartentag in Burgkunstadt. Dankbar äußerte sich der Vorsitzende auch über die Unterstützung der Gummi-Stiftung, die die Jugendreferentin in Zusammenarbeit mit der Stadt in das Angebot der offenen Ganztagsschule aufgenommen und somit 20 Prozent der Finanzierung der Stelle übernommen hat. Damit die Finanzierung auch in Zukunft auf sicheren Beinen steht, sei es wichtig, dass der Verein weitere Dauerspender findet. Zudem sei der Kontakt zu regionalen Firmen ein erstrebenswerter Schritt, um diesen den Sinn und den Wert des eigenen Tuns zu vermitteln und sie somit als Spender zu gewinnen. „Wenn ich unsere Kinder und Jugendlichen in Gottesdiensten und in selbst organisierten Andachten singen, beten und musizieren sehe, weiß ich, dass sich unser großer Aufwand tatsächlich lohnt“, so Dr. Flierl. Außerdem regte er an, noch stärker auf vor allem junge Eltern zuzugehen, um sie und deren Kinder an der couragierten Jugendarbeit innerhalb der Gemeinde teilhaben zu lassen. In seinem äußerst detaillierten Kassenbericht bestätigte Karl-Heinz Zubrod die Ausführungen des ersten Vorsitzenden und betonte die Notwendigkeit, dass der Verein in Zukunft noch stärker für seine gute Sache werben müsse, damit die Finanzierung der Jugendreferentin weiterhin gewährleistet sei. Dass sich dies in der Tat lohnt, bewies der Bericht der Jugendreferentin Andrea Schlagmann, die einen Einblick in die bemerkenswert vielseitigen Projekte der Jugendarbeit ermöglichte. Dankbar ist sie demnach für die Arbeit im Rahmen der offenen Ganztagsschule, da sie hier Kinder und Jugendliche treffe, die nicht im direkten Kontakt mit der Kirchengemeinde stehen. Erfreulich ist es in diesem Zusammenhang, dass erst vor kurzem mit einer Vielzahl dieser Jugendlichen eine neue Jugendgruppe namens „Free Kids“ gegründet wurde, die sich ab sofort jeden Freitag zwischen 15 und 17 Uhr im Jugendcafe treffen. Wichtige Aktionen der Jugend waren unter anderem die Organisation des Mike-Müllerbauer-Konzertes, die Gestaltung von Jugendgottesdiensten und des aufwändigen Weihnachtsmusicals in der Christuskirche, der Kinderbibeltag, die Präparandenfreizeit am Bodensee, ein Schafkopf-Workshop und das Gründen der Gruppe „Open House“, bei der die jungen Erwachsenen auch ihre eigenen Türen zu gemeinsamen Treffen öffnen. Zudem ist die Jugend sehr aktiv in weiteren Jugendgruppen und im Kinder- sowie im Jugendchor. Andrea Schlagmann erläuterte zusätzlich einzelne Projekte für das Jahr 2010, zu denen unter anderem ein Kinderchor-Workshop und ein „Baustein-Projekt“ zählen. Im Anschluss an diesen Bericht bedankte sich Dr. Flierl für das vorbildliche und stets kreative Wirken der Jugendreferentin und stellte abschließend das Projekt „Ihre Spende für unsere Jugendarbeit“ vor. Hierbei werden in den nächsten Tagen Gelddosen in Geschäften und Lokalen ausgelegt, die man mit dem eigenen Wechselgeld füllen kann, um somit die Jugendarbeit in der Kirchengemeinde zu unterstützen. Dass dies lohnenswert ist, bestätigte nicht zuletzt die Jahreshauptversammlung des Fördervereins.

-mts-







20.07.2008:
Altstadtfest 2008

Am Stand des Jugendfördervereins:








01.12.2007:
Weihnachtsmarkt 2007

Einige Bilder vom Stand des Jugendfördervereins:













Unsere Fürsprecher




Günther Beckstein ehemal. bayer. Ministerpräsident



Johannes Grünwald Dekan



Reinhard Leutner ehemal. Landrat LIF




Vereinschronik

Förderverein - brauchen wir das?

Der Förderverein ist ein Instrument des Kirchenvorstandes. Seine Notwendigkeit erklärt sich aus der Entwicklung unserer Jugendarbeit:

 

 

Frühjahr 2003

Der Kirchenvorstand beschließt die Einstellung eines hauptamtlichen Jugendreferenten aus eigenen Mitteln. Vorausgegangen war ein jahrelanger, gezielter Aufbau von Kinder- und Jungschargruppen. Die Möglichkeiten der Ehrenamtlichen, insbesondere Kinder und Jugendliche vor und nach der Konfirmation zu erreichen, waren an ihre Grenzen gestoßen.

 

Sommer 2004

Mit André Spindler wird der erste Jugendreferent eingestellt. Die Landeskirche genehmigt aus arbeitsrechtlichen Gründen generell nur befristete Arbeitsverträge (max. 2 Jahre)

 

Sommer 2005

Nam Kyu Kim wird Nachfolger von André Spindler. Unter Führung von Pfarrer Rainer Horn wird ein Fundraising-Team gegründet, um die Finanzierung des Jugendreferenten langfristig zu sichern. Die Kampagne „150 mal 15“ wird forciert, mit dem Ziel, das Gehalt des Jugendreferenten aus Dauerspenden zu bezahlen.

 

Sommer 2006

Das Team bekommt professionelle Hilfe durch Wolfgang Leiser. Er ist an der Landeskirchenstelle Ansbach zuständig für Fundraising. Um das Problem „befristeter Arbeitsvertrag“ zu lösen und unabhängig von landeskirchlicher Genehmigung agieren zu können, beschließt der Kirchenvorstand die Gründung eines Fördervereins als Anstellungsträger für den Jugendreferenten.

 

18. Dezember 2006

Vereinsgründung im Gemeindehaus ...zum Bericht

 

25. Januar 2008

Erste Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus ...zum Bericht




Ausverkauf - nur solange der Vorrat reicht...



...natürlich nicht. Bei uns ist Nichts umsonst.

Alles hat seinen SINN und WERT.


 
Meldungen
Freitag, 14. Juli 2017
Männerabend

um 19:30 Uhr im Gemeindehaus mit Pfr.iR. Rudolf Ranzenberger:

"„Der freie Wille – ein heikles Th...

[mehr]
Dienstag, 27. Juni 2017
Bibelgesprächskreis (Bibel & Glaubensfragen)

um 20:00 im Jugendcafè.

[mehr]
Montag, 26. Juni 2017
Spangenberg Kleidersammlung

vom 26. Juni - 1. Juli. Sammelstelle: Garage im Pfarrhof.

[mehr]
Samstag, 24. Juni 2017
Lustige Entenküche

um 10:00 im Jugendcafè.

[mehr]
Freitag, 23. Juni 2017
Echtzeit-Jugendabend

18:00-22:00 Freilichtbühne

[mehr]
Archiv...


Seite Senden Seite Senden
Lesezeichen Setzen Lesezeichen Setzen
Evang.-Luth. Kirchengemeinde Burgkunstadt  KONTAKTE  | Impressum  | Rechtliches  - Letzte Aktualisierung: 07.08.2016