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  Jubelkonfirmation 2012  
     
 

06.05.2012:
Kantate



Vor 25 Jahren gingen die Silbernen Konfirmanden in der Christuskirche zum Tisch des Herren. Pfarrer damals war Rudolf Ranzenberger (2. von links)


Im Jahr 1962 gingen die diesjährigen goldenen Konfirmanden zum ersten Mal zum Tisch des Herrn


Vor 60 beziehungsweise 65 Jahren feierten die diesjährigen Diamantenen und Eisernen Konfirmanden ihre Konfirmation in der Christuskirche

„Ach wie wird an diesem Orte meine Seele fröhlich sein!“ Mit dieser Verszeile des bekannten Chorals „Tu mir auf die schöne Pforte“ eröffneten die Gottesdienstbesucher den Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation und besangen somit ihre „Rückkehr“ in die Christuskirche in dem Gedächtnis an den Tag ihrer Konfirmation in eben jenem Gotteshaus. Pfarrer Heinz Geyer durfte neben den Jubelkonfirmanden, die vor 25 Jahren (Silberne Konfirmation), 50 Jahren (Goldene Konfirmation) und 60 Jahren (Diamantene Konfirmation) zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gegangen waren, auch vier Christen begrüßen, die die Eiserne Konfirmation (65 Jahre) begingen. Unter dem Glockengeläut, den festlichen Klängen des Posaunenchores und der Orgelbegleitung durch Thomas Meyer zogen die Jubelkonfirmanden feierlich in die Christuskirche ein. Sie wurden dabei nicht nur vom Kirchenvorstand sondern auch von den diesjährigen Konfirmanden begleitet. Dies vermittelte auf eindrucksvolle Art und Weise das Zeichen der Verbundenheit im christlichen Glauben über alle Generationen hinweg. Und auch durch die musikalischen Beiträge des Chores „QuerBet“ unter der Leitung von Dr. Frieder Flierl wurde der Festgottesdienst am Sonntag „Kantate“ zu einem eindrücklichen Glaubensbekenntnis für die gesamte Gemeinde.

Im Mittelpunkt der Predigt von Pfarrer Geyer stand die biblische Geschichte des Apostels Paulus, der zusammen mit seinem Begleiter Silas im Gefängnis einer eigentlich ausweglosen Situation gegenüberstand. Doch gerade an jenem Ort der Ohmnacht und der Verzweiflung stimmten beide im Zeichen der Allmacht Gottes Lieder und Gebete an, was ihnen schließlich den Weg in die Freiheit eröffnete. „Genau wie für diese beiden biblischen Figuren sollen auch für Sie Lieder und Melodien Wegbegleiter im Zeichen der Liebe Gottes sein“, adressierte Pfarrer Geyer an die Jubelkonfirmanden und fügte abschließend trostvoll hinzu: „Gott hat sein gutes Werk bei uns in der Taufe und der Konfirmation begonnen – er wird es auch vollenden.“ Die gemeinsame Feier des Abendmahls war ein weiterer Höhepunkt des Gottesdienstes. Kurz zuvor waren die Jubelkonfirmanden beim Konfirmationsgedächtnis einzeln genannt worden und versammelten sich im Altarraum der Christuskirche. In ihren Gedanken zur Besinnung hielten die Jubelkonfirmanden nochmals ganz bewusst Rückschau auf ihr bisheriges Leben, indem sie sowohl bei allen geschilderten Erlebnissen und Rückschlägen als auch bei den Wünschen für die Zukunft immer wieder beteuerten: „Gott wenden wir uns zu.“ In den abschließenden Fürbitten gedachten die Jubelkonfirmanden den bereits Verstorbenen der verschiedenen Jahrgänge und denjenigen, die aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen nicht dem Gottesdienst in der Christuskirche beiwohnen konnten.

Eine gute Gelegenheit zum Austausch gemeinsamer Erinnerungen bot am Nachmittag die von der Kirchengemeinde organisierte Kaffeerunde im Gemeindehaus.


 
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